Der Hyperraum

Der Hyperraum ist ein physikalisch-mathematisch darstellbares Dimensionengebilde.

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Definition des Hyperraums:

„Eine quantenphysikalische und mathematisch darstellbare Struktur innerhalb unserer Realität aus 12 Dimensionen, eine Art informationsverarbeitendes Hochleistungs-Netzwerk, das hochgradig vernetztes Wissen beinhaltet, welches weit über unsere erlebte Realität hinausweist und zugleich von allen lebendigen Systemen verwendet werden kann, um Informationen abzurufen und diese für den eigenen stimmigen Lebensprozess zu nutzen.

Der Hyperraum ist physikalisch formuliert also ein gigantischer Informationsspeicher, welcher unser individuelles und kollektives Gedächtnis einerseits und zugleich ein potenzielles Meer der Möglichkeiten darstellt. Nach allem, was uns die Physik lehrt, finden wir ihn überall, mithin auch um uns herum und innerhalb von uns selbst. Dr. Ulrich Warnke  weist in seinen Vorträgen gerne darauf hin, dass wir Menschen schließlich zu über 99% aus Leere zwischen den Atomteilchen bestehen, und der Hyperraum weht bildlich gesprochen zeit- und raum-unabhängig durch uns hindurch und verbindet uns mit anderem Ebenen und Dimensionen. Wenn Rupert Sheldrake also von morphogenetischen Feldern , Ervin Laszlo von der Akasha-Chronik  und Ulrich Warnke von der Interwelt spricht , verweisen sie alle auf diesen physikalischen Hyperraum. Das allerbeste ist dies: Jene Ebenen sind zugleich eine Quelle der Lebenskraft, welche Menschen ebenso wie jedem Grashalm potenziell zur Verfügung stehen. Darauf hatte schon Nikola Tesla hingewiesen.